Sanierung Weltkulturerbe Hildesheimer Dom

Der Hildesheimer Dom gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Er wurde kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges in weiten Teilen zerstört. 50 Jahre nach dem Wiederaufbau ist die geplante Sanierung dringend erforderlich. Am 10. Januar 2010 wurde der Dom daher geschlossen (weiterer Zeitplan).

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Spendenaufruf des Bischofs für die Domsanierung wurde ein Erfolgs

Hildesheim (bph) 302.000 katholische Haushalte im Bistum Hildesheim erhielten im November 2011 Post von Bischof Norbert Trelle mit der Bitte um eine Spende für die Domsanierung. Bislang haben darauf rund 7.000 Katholikinnen und Katholiken geantwortet und über 290.000 Euro gespendet.

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Unternehmen und Privatpersonen unterstützen die Restaurierung des Godehardschreins

Hildesheim (bph) Chefärzte des Klinikums Hildesheim, der Dombauverein, verschiedene Unternehmen und Privatpersonen haben insgesamt 120.000 Euro gespendet, um die Sanierung des Godehardschreins aus dem Hildesheimer Dom zu unterstützen. Am Freitagabend, 13. Januar, machten sich die Spender ein eigenes Bild von diesem wertvollen mittelalterlichen Reliquienschrein.

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Thomas Adamski übernimmt Sanierungspatenschaft über das Kopfreliquiar des Hl. Jakobus

Hildesheim (bph) Jeder braucht mal einen guten Freund, mitunter auch einen großzügigen Paten. So auch die Kleinodien des Hildesheimer Domschatzes. Viele warten auf Menschen, die ihnen zu einer Sanierung verhelfen. Ein erster solcher „Sanierungspate“ ist der Hildesheimer Kaufmann Thomas Adamski. Er spendete 7.600 Euro für die Restaurierung des Kopfreliquiars des Heiligen Jakobus von Nisibis. Am Mittwochnachmittag, 7. Dezember, nahm er „seinen“ Kunstschatz persönlich in Augenschein.

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Einige Fragen zur Sanierung und Umgestaltung des Hildesheimer Doms sind hier zusammengestellt und beantwortet.