Sanierung Weltkulturerbe Hildesheimer Dom

Der Hildesheimer Dom gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Er wurde kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges in weiten Teilen zerstört. 50 Jahre nach dem Wiederaufbau ist die geplante Sanierung dringend erforderlich. Am 10. Januar 2010 wurde der Dom daher geschlossen (weiterer Zeitplan).

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Bischöfe und Ministerin vollzogen den ersten Spatenstich für das neue Dom-Museum

Hildesheim (bph) Ein starker Start für das neue Dom-Museum Hildesheim: Am Freitagnachmittag hat Bischof Norbert Trelle vor der ehemaligen Antoniuskirche gemeinsam mit der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, den ersten Spatenstich für den Kopfbau des neuen Dom-Museums vollzogen. Bis zum Bistumsjubiläum im Jahre 2015 soll an dieser Stelle unter Einbeziehung der ehemaligen Kirche das neue Museum entstehen – als Teilprojekt der Domsanierung.

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Neuer Wandkalender mit Fotoaufnahmen unterstützt die Domsanierung

Hildesheim (bph) Er ist nicht ganz so groß wie das Original, aber ebenso brillant: der neue Wandkalender des Bistums Hildesheim. Zwölf Aufnahmen führen durch das Jahr. Sie zeigen Details aus der Bernwardtür des Hildesheimer Doms. Ein Teil des Kaufpreises von 48,50 Euro fließt in die Domsanierung.

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Für alle Zeiten: der Zeitstrahl

Auf 70 Metern Länge zieht sich ein Metallband durch den Kreuzgang des Doms. Dieser Zeitstrahl symbolisiert die 1200-jährige Geschichte des Bistums Hildesheim. Für jedes Jahr steht eine Kupferplakette, für besonders wichtige Jahre wie das der Bistumsgründung 815 eine große, für "gewöhnliche" Jahre eine kleinere.

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Einige Fragen zur Sanierung und Umgestaltung des Hildesheimer Doms sind hier zusammengestellt und beantwortet.